Yoga auf dem SUP (Stand Up Paddleboard)? (Video)

OK, um alle Missverständnisse auszuräumen, was ist ein SUP? Ein Stand Up Paddleboard ist ein Surfboard, auf dem man steht und sich mit einem langen Paddel vorwärts bewegt.

Ein Hybrid irgendwo zwischen Kajak und Surfen. Die Herausforderung auf dem SUP ist das Balancieren. Wer die Balance verliert, plumpst ins Wasser. So und was ist nun Yoga auf dem SUP?

Paddleboard Yoga ist eine schöne, spannende Art und Weise, um das Element von Natur und Wasser mit deiner Yoga-Routine zu kombinieren.

1. Was soll ich anziehen und mitbringen?

Die Kleidung kann (wird) nass werden. Denn es ist noch kein Meister vom Himmel auf das SUP gefallen. Du kannst also die übliche Yoga-Kleidung oder Shorts nehmen. An Sonnentagen auch Sonnencreme und eine billige Sonnenbrille (falls du sie verlierst) einpacken. Und wenn du auf dem Brett liegend deine Augen bedecken willst, dann nimm auch ein kleines Handtuch mit.

2. Was, wenn ich ins Wasser falle?

Diese Gefahr besteht, das ist so. Mit der Zeit wird das immer weniger vorkommen. Und die Paddleboards sind stabil und tragfähig, vor allem wenn das Wasser ruhig ist. Aber ganz klar, das Wasser unter dem Board ist eine konstante Herausforderung für Gleichgewicht und Stabilität.

3. Ist Yoga viel schwieriger auf dem Wasser?

Auf dem Wasser kannst du nicht mogeln. Du musst auf einen glatten und sanften Bewegungsfluss achten. Auch muss die Fussplatzierung stimmen um die Balance und Stabilität auf dem Paddleboard zu halten.

Die Yoga Elemente welche du auf dem Wasser machen willst, solltest du bereits an Land beherrschen.

Fazit: Ist SUP Yoga einfach ein weiterer (unsinniger) Trend? Nach dem Motto: „Jedem Tierchen sein Plaisierchen“ soll das jeder für sich selbst ausmachen. Auf alle Fälle ist das Balancieren auf dem Wasser eine Herausforderung, die Übungen zu perfektionieren. Und Yoga bleibt immer Yoga, oder?